Faires Wohnen: Aber wie?

Initiative Faires Wohnen

Der Mietendeckel wird das Problem der Stadt, die Wohnungsnot, nicht lösen.

Dies lässt sich auch historisch belegen, wie beispielsweise mit dem Mietendeckel, der in Westberlin eingeführt wurde. Statt dringend benötigter Investitionen in Neubauten und in das Baugewerbe geschieht nun das Gegenteil.

Investoren werden verschreckt und die Kapazitäten des Baugewerbes vermutlich auf Jahre hinweg weiter reduziert. So lässt sich das eigentliche Problem der Stadt, die Wohnungsnot nicht lösen.

Initiative Faires Wohnen

Wohnraum schaffen

Statt wenig durchdachter Klientelpolitik bedarf es ganzheitlicher, durchdachter Konzepte, um allen Berlinern ein faires Wohnen zu ermöglichen.

Baugenehmigungsverfahren beschleunigen

In Berlin ist es dringend notwendig die Baugenehmigungsverfahren zu beschleunigen, um den benötigten Wohnraum zu schaffen.

Bürokratie erleichtern

Weiterhin ist ein Abbau bürokratischer Hürden von hoher Bedeutung, da diese das Bauen teilweise sinnlos verteuern.

PNV Ausbau

Auch der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel, zur Erschließung des Umlandes wird dringend benötigt, um die Wohnungsnot in Berlin zu entspannen.

Es besteht Gesprächs- und Handlungsbedarf!

Innovative Lösungen

Statt die so wichtigen Neubauten zu verhindern, wie die Bauverhinderungssenatorin Lompscher es in der Vergangenheit zu häufig getan hat, muss in Berlin über innovative Lösungen gesprochen werden, die Stadt noch zu verdichten, um neuen Wohnraum zu schaffen und den bestehenden Wohnraum besser zu nutzen.

Die geplante Mietpreisbremse wird das Gegenteil bewirken.